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Am 28. Januar 1901 heiratet Adenauer Emma Weyer, die aus einer reichen Familie stammt. Konrad wird zum ersten Beigeordneten der Stadt Köln vorgeschlagen und gewinnt auch die Wahl. Seine Frau Emma schenkt ihm 3 Kinder, die sie Konrad, Max und Maria tauften. Nach einem langen Leiden stirbt seine Frau aber an einer Krankheit. Ein Jahr später, am 18. Oktober 1917 gelingt es Adenauer, Oberbürgermeister von Köln zu werden. Dies war genau 3 Tage bevor sein Vater starb. Zusätzlich wurde er noch zum Präsidenten des preußischen Staatsrats gewählt. Er setzte sich vor allem für die Herauslösung des Rheinlandes aus dem preußischen Staatsverband sowie für eine selbständige westdeutsche Republik innerhalb des Deutschen Reiches ein. Während des 1. Weltkrieges war er vorwiegend damit beschäftigt, die Leute mit dem Nötigsten zu versorgen. Durch Errichtung von Messen ließ er Köln zum Mittelpunkt des Westens werden. Im Herbst 1919 heiratet er Gussie Zinsser und die Kinderzahl stieg auf 7 an. Konrad war gegen Hitlers Politik und weigerte sich, ihm einen Empfang in Köln zu bieten, als Hitler Köln besuchen wollte. Dies hatte aber schwere Folgen, denn er wurde deshalb als Gegner des Nationalsozialismus 1933 von allen seinen Ämtern enthoben. Von nun an mußte er sich in einem Benediktinerkloster in der Eiffel verstecken und wurde gelegentlich inhaftiert, aber schon wieder nach einigen Tagen freigelassen. Nun suchte er mit seiner Familie an vielen Orten Unterschlupf und legte sich dann um 1936 in Rhöndorf ein Haus zu, in dem er mit seiner Familie lebte. Am 20. Juli 1944 sollte er in ein Konzentrationslager kommen, aber es gelang ihm zu fliehen. Nach der Kapitulation der Deutschen wurde Adenauer von den Amerikanern als Oberbürgermeister von Köln eingesetzt, da er auf ihrer weißen Liste stand. Als er wieder in dem Trümmerfeld Köln eintrifft, ist er schon beinahe 70 Jahre alt. Aber Adenauer neigt nicht zum Überschwang. Die Not war auch zu groß. Er entschloß sich, rund um Köln einen Grüngürtel anzulegen, indem man Gemüse und Kartoffeln anpflanzte. Nun stoppte er den Wohnungsbau und ließ erst die Rheinbrücken wieder aufbauen, mit seiner Meinung: Erst Verkehr, dann Transport von Baumaterial. Nach ein paar Jahren erkannte man, daß Adenauer recht hatte. Die Amerikaner waren begeistert. Die Britische Besatzungszone war da jedoch anderer Meinung und hat Adenauer nach wenigen Monaten wieder von seinem Amt enthoben, da er auch England kritisierte und seinen Grüngürtel nicht abholzen wollte. Seine Frau starb zur gleichen Zeit an den Folgen des Krieges.
2.Kapitel:
Am anderen Morgen erhebt sich Bärlach, ohne geschlafen zu haben. Das telefonisch herbeigerufene Taxi zum Bahnhof erweist sich, nachdem Bärlach eingestiegen ist, als eine Falle, die Gastmann ihm gestellt hat. Gastmann droht dem Alten und fordert ihn auf, das Spiel aufzugeben. Er habe Schmied nicht getötet! Bärlach gibt zu, das zu wissen. Aber er will Gastmann dieses unbegangenen Verbrechens überführen, nachdem es ihm nie gelungen ist, ihn der begangenen Verbrechen wegen vor Gericht zu bekommen.
Angesichts der Situation, der Zielsetzung und des politischen Klimas waren nur ganz wenige Möglichkeiten denkbar, um die grundlegenden Ziele der westdeutschen Politik- Freiheit, Frieden, Einheit- zu verwirklichen:
Die Anfänge zum Mississippi gehen auf den Herbst 1949 zurück. Damals zeigte er Max Frisch die ersten beiden Akte. Die Autoren suchten über Jahre Freundschaft zu halten, vertrauten einander ihre Projekte an.
nach ihren eigenen Interessen handelten, möglicherweise sogar gemeinsam
Dich wieder treffen in dem hohlen Tal der Schatten!“
die künftige Entwicklung der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik der DDR im
Als sei damit ein Schlüsselwort ausgesprochen worden, weicht fortan die Todessymbolik nicht mehr von seiner Seite.
Um fünf Uhr nachmittags flüsterte Poe kaum hörbar,
Eine weitere Besonderheit ist, daß diese Erzählung zu großen Teilen nur aus Dialog zwischen dem Rächer und Fortunato besteht. Die Gedankengänge des Rächers werden nur am Anfang beschrieben. Während der restlichen Geschichte werden die Absichten des Rächers durch seine Äußerungen nur teilweise klar. Diese erzeugte Spannung bis zum Schluß ist eine von Poe perfekt beherrschte Eigenheit, die ich durchaus als positiv bewerte.
eine große Begabung mit einer hochentwickelten Formkraft.“
Im Oktober 1961 gewinnt er seine 4. Wahl zum Bundeskanzler. Der 23. Juli 1963 ist ein Weltbekanntes Datum, denn an diesem Tag traf der bekannteste und jüngste Präsident der Vereinigten Staaten am Kölnbonner Flughafen ein (siehe Bild 4). Bei der Rede Kennedys in Berlin gab es den allzubekannten Satz von Kennedy: “Ich bin ein Berliner”. Dieser dreitägige Staatsbesuch von JFK war ein sehr großes Ereignis für Deutschland, denn es war eine Festigung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses. Kennedy kam um die Deutsche Öffentlichkeit für die USA zurückzugewinnen. Dies gelang ihm auch in großem Maße. Wo immer auch Kennedy und Adenauer auch waren, die beiden wurden immer von Millionen von Leuten empfangen. Sie hatten über 40 Jahre Altersunterschied, jedoch war Adenauer noch von genauso viel Initiative wie Kennedy.
Noch am Nachmittag fährt Bärlach zum Tatort. Der Dorfpolizist, der Schmied nach Biel geschafft hat, ist eines Rüffels gewärtig. Aber zu seiner Verwunderung lobt der Kommissär die bewiesenen Eigeninitiative.
„Und der Rabe rührt sich nimmer,
Der Schumanplan hielt jedoch nicht, was Adenauer sich von ihm versprochen hatte. Vor allem die wirtschaftliche Integration kam nicht voran. Schon frühzeitig wurden Klagen laut über Wettbewerbsverzerrungen, vor allem von französischer Seite gezahlte Subventionen, die von der Hohen Behörde nicht unterbunden wurden. Aber das starke Wachstum der westeuropäischen Stahlindustrie in den fünfziger Jahren insgesamt ließ über solche Abweichungen vom Pfade der marktwirtschaftlichen Tugend hinwegsehen.
Nach der Hochzeit fuhr das Ehepaar in die Flitterwochen nach Petersburg. Es gilt als biographisch bewiesen, daß die Beiden nie eine sexuelle Beziehung hatten.
Jetzt bleiben Voß und Möbius allein. Möbius begehrt, verhaftet zu werden für seine Tat. Aber Voß lehnt ab. Solange er Salomo nicht verhaften kann, bleibt auch Möbius frei. Der Inspektor genießt es auf einmal, nicht einschreiten zu müssen. Er hat drei Mörder gefunden, die er mit gutem Gewissen nicht verhaften brauche. Die Gerechtigkeit macht zum ersten Male Ferien. Er läßt Newton und Einstein freundlich grüßen und verläßt den Salon.